27.08.2011
Demo-Einladung - Internationale Hungerstreik-Demo aus Solidarität zu den Showdelfinen im Schweizer Delfinarium ConnyLand am 10./11.09.2011 in Konstanz am Bodensee
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen,
hiermit möchten wir Euch zu der polizeilich angemeldeten ProWal/WDSF-Hungerstreik-Demo in Konstanz amBodensee recht herzlich einladen.
Unsere Hauptforderung: Ausnahmsloses Importverbot für Delfine in die Schweiz!
Im Delfinarium des Freizeitparks ConnyLand in Lipperswil/Schweiz starben in den letzten drei Jahren sechs Delfine. Drei davon waren Babys. Da sich im Moment nur noch ein Weibchen mit einem drei Monate alten männlichen Baby und drei weitere Männchen in dem Delfinarium befinden, kann keine nachhaltige Zucht mehr stattfinden.
ES STEHT ZU BERFÜRCHTEN, DASS WEITERE DELFINE IN DIE SCHWEIZ TRANSFERIERT WERDEN!
Ein brisanter Report über das Delfinarium im ConnyLand ist nachzulesen unter:
http://www.walschutzaktionen.de/155501/1412101.html
Am 10. und 11.09.2011 veranstalten die beiden Delfin- und Walschutzorganisationen ProWal und das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) an der Schweizer Grenze in Konstanz am Bodensee eine Demonstration, um zu verhindern, dass weitere Delfine in die Schweiz gelangen.
An beiden Tagen werden Teilnehmer der Kundgebung selbstverantwortlich in einen Hungerstreik treten und völlig auf Nahrung verzichten. Damit soll auf die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft in der Schweiz und auf die Hauptforderung aufmerksam gemacht werden.
Wer möchte, der kann sich an dieser Aktion beteiligen.
Zeigen Sie Ihre Solidarität mit den Delfinen!
Kommen Sie am 10./11.09.2011 zur Kundgebung nach Konstanz und beteiligen Sie sich an den Aktionen.
Treffpunkt: Samstag, 10.09.2011 ab 9.00 Uhr am Zollhaus auf dem Gelände Klein Venedig in Konstanz. Kundgebungsende: Sonntag, 11.09.2011 – 18.00 Uhr.
Karte – In der Nähe von „A“ – SeaLife-Center Konstanz
http://maps.google.de/maps?hl=de&tab=wl
Parkplätze für PKW's sind vorhanden. Der Bahnhof Konstanz ist 5 Minuten vom Kundgebungsgelände entfernt.
Die Teilnehmer dürfen eigene Zelte oder Pavillons mitbringen und aufstellen. Am Samstagabend wird es auch ein Lagerfeuer geben.
Mit einem aus 1.000 Teelichtern gestalteten Delfin wollen wir unsere Forderung darstellen.
Am Samstag und Sonntag werden wir mit Transparenten und etwa 20 Plastikdelfinen, die an einer 50 Meter langen Kette angebunden sind, auf dem Wasser in Ufernähe auf unsere Forderung aufmerksam machen.
Wer möchte, kann sich daran auch beteiligen. Schwimmweste und Neoprenanzug sollten mitgebracht, können aber auch zur Verfügung gestellt werden.
Am Samstag sollen Flyerverteiler in der Innenstadt die Passanten auf die Kundgebung in der Nähe aufmerksam machen.
Die Medien werden zu dieser Kundgebung ebenfalls eingeladen.
Eigene Banner können gerne mitgebracht werden.
Die Teilnahme an dem Hungerstreik und bei der Aktion auf dem Wasser geschieht auf eigene Gefahr. Eine Haftung seitens der Veranstalter ist ausgeschlossen.
Für Rückfragen steht Ihnen Andreas Morlok von ProWal per E-Mail zur Verfügung: ProWal-Deutschland@t-online.de
Um Weiterleitung wird gebeten! Vielen Dank!
Für die Delfine!
Mit solidarischen Grüßen
Andreas Morlok (Geschäftsführer ProWal)
und
Jürgen Ortmüller (Geschäftsführer WDSF)
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Eine Aktion zum Schutz der Delfine von:
Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt) –
St-Nr.: 18158/02431
Amtsgericht Freiburg HR B 704171
Gesellschafter-Geschäftsführer: Andreas Morlok
Haydnstrasse 1
D-78315 Radolfzell
Tel: 0049 (0)7732 14324
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: www.walschutzaktionen.de
ProWal in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ProWal
Bankverbindung für steuerlich abzugsfähige Spenden:
Sparkasse Singen-Radolfzell
BLZ: 692 500 35
Konto-Nr.: 4615472
Für kostengünstige Überweisungen aus den Nachbarländern:
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SWIFT-BIC: SOLADES1SNG
Online-Spenden mit PayPal:
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Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Meeressäuger-Umweltschutzorganisation
gUG (haftungsbeschränkt) - gemeinnützig
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
Tel.: 0049/(0)2334/9190-22
Fax: 0049/(0)2334/9190-19
mobil: 0049 (0)1512 4030 952
E-Mail: wds-forum@t-online.de
Internet: www.wdsf.de
WDSF in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und_Delfinschutz-Forum_-_WDSF
*Jürgen Ortmüller
Gesellschafter-Geschäftsführer u. Gründer WDSF
HR B 8068 - Amtsgericht Hagen
Bankverbindung für steuerlich abzugsfähige Spenden:
Commerzbank Hagen
Kto: 09 123 544 00
BLZ: 450 800 60
Für Überweisungen aus den Nachbarländern:
IBAN: DE85 4508 0060 0912 3544 00
SWIFT-BIC.: DRES DE FF 450
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02.08.2011
WDSF/ProWal-Pressemitteilung
Skandale zur Eröffnung der Delfin-Lagune Nürnberg
WDSF und ProWal fordern politische Konsequenzen
WDSF/ProWal-Demonstration gegen die Nürnberger Delfinhaltung
Sämtliche WDSF/ProWal-Fotos mit Hinweis frei verfügbar
Die einzelnen Bereiche der sog. „Delfin-Lagune“ haben lediglich Swimmingpool-Größe
Den z.Zt. vier Delfinen im Außenbereich stehen die beiden vorderen Bereiche zur Verfügung
(Nürnberg/Hagen-Westf./Radolfzell – 02.08.2011) Mehr als 50 Helfer aus Deutschland und der Schweiz von den Meeresschutz-Organisationen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF/Hagen in Westfalen) und Projekt Walschutzaktionen (ProWal/Radolfzell) verteilten am Samstag auf einer Kundgebung anlässlich der Eröffnung der neuen Delfin-Lagune vor dem Nürnberger Tiergarten zusammen mit dem Verein Menschen für Tierrechte mehrere Tausend Flyer zur Aufklärung über die Hintergründe der „grausamen Delfinhaltung“. Nach aufgedeckten Skandalen fordern die beiden Organisationen den Rücktritt der beiden Bürgermeister und politische Konsequenzen.
Delfin Moby mit alter Kopfverletzung
Der WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller (57) inspizierte zusammen mit einem Biologen die Haltungsbedingungen der Delfine in der neuen Anlage. Ortmüller: „Wir waren entsetzt, was wir in diesem Steinbruch-Delfingefängnis zu sehen bekamen. Den Zuschauern versucht man, die heile Welt der Delfine vorzugaukeln. Der angeblich über 50 Jahre alte Delfin Moby, der deutlich sichtbar eine alte Kopfverletzung an seinem Atemloch hat, musste vor den Augen der Besucher mit Flüssigkeit zwangsernährt werden, indem der Trainer ihn einen Gartenschlauch schlucken ließ, weil er nach Angaben der Delfintrainer einen schweren Nierenschaden hat. Trotzdem musste er anschließend mit den anderen drei Delfinen im Außengehege des Delfinariums an der Show teilnehmen und hohe Sprünge über einen Wasserstrahl absolvieren, um überhaupt seine zusätzlichen Futterrationen zu bekommen. Die Motivation der Tiere die unnatürlichen Kunststücke während der Shows auf Befehl auszuführen, wird ausschließlich über das Futter gesteuert. Vor und nach der Show wirkten die Delfine lethargisch und teilnahmslos.
Delfin Moby wird zwangsernährt
Dass Elektrozäune den Becken-Bereich umgeben, halten wir ebenfalls für äußerst bedenklich. Die Zuschauer kommen bis auf einen Meter an die Becken heran, sodass jederzeit Gegenstände oder Verpackungen ins Wasser gelangen können, die von den neugierigen Meeressäugern verschluckt werden könnten. Am Rand der Lagune fanden wir eine offenbar achtlos entsorgte Makrele am Wegesrand im Stadium der Verwesung.“
Elektrozäune im Seelöwen- und Delfinbereich
Halbverwester Fisch am Wegesrand der Lagune
Der Tiergarten bezeichnet die ursprünglichen Showeinlagen der Delfine mit Sprüngen und Ballspielen neuerdings nicht mehr als „Shows“ sondern als „Präsentation“, obwohl sich beim Ablauf kaum etwas geändert habe, wie jeder Besucher feststellen könne, sagen die Delfinschützer. Eine Nürnberger Delfintrainerin erläuterte gegenüber dem WDSF: „Diese Vorstellung ist ja nichts anderes als unser tägliches Training. Ob die Leute dabei zugucken, ist den Tieren völlig wurscht.“ Für die Tierschutz-Organisationen ist das eine Verdrehung der Tatsachen, weil der Tiergarten mit seiner Wortklauberei lediglich aus dem Image einer Zirkusvorstellung raus wolle.
Die Delfin-Show heißt jetzt Delfin-Präsentation
Tierpflegerin Christiane Thiere hatte davon gesprochen, dass vier Delfine „mit sanfter Gewalt nach draußen geschubst“ werden mussten, damit sie überhaupt das gewohnte Innenbecken verließen, wobei die beiden ehemaligen Delfine des Vergnügungsparks Soltau, Arnie und Joker, in der alten Halle separiert werden, die den Besuchern nicht zugänglich ist. Der Schieber zum Innenbecken wurde für die Delfine ebenfalls verriegelt. Ein klarer Verstoß gegen rechtliche Grundlagen der Delfinhaltung, wonach sämtliche Delfine jederzeit Zugang zu allen Bereichen der Beckenkomplexe haben müssen, so Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des WDSF. Lediglich vorübergehende Trennungen seien zulässig.
Im Gespräch mit Jürgen Ortmüller und dem WDSF-Biologen Philip Loos sagte eine Delfintrainerin am Samstag, dass das alte Delfinarium mit den beiden Soltau-Delfinen für die Zuschauer nicht zugänglich sei, weil die neue Wassertechnik auf den neuesten Stand gebracht werden müsse. Außerdem gäbe es Rangkämpfe zwischen den Delfinen. Die Tierschützer vermuten, dass entgegen der rechtlichen Grundlagen die beiden Soltau-Delfine bisher schon von den vier Nürnberger Delfinen dauerhaft in dem alten Drei-Becken-System getrennt waren. Es sei allerdings rechtlich zwingend vorgeschrieben, die Meeressäuger in sozial verträglichen Gruppen zu halten. WDSF und ProWal wollen daher eine Beschwerde an die Aufsichtsbehörde beim Umweltamt einbringen. Bemängelt werden von den Tierschutz-Organisationen auch die unnatürlichen Tiergeräusche, die aus großen Boxen die Becken beschallen. Der viel gepriesene Unterwassergang des Delfinariums ist nach Angaben des Tiergartens bis auf weiteres „wegen der Eingewöhnung der Delphine vorübergehend geschlossen“.
„Der Aufbau sich durch Nachzucht selbst erhaltender Populationen genießt durch Einbindung in nationale und internationale Erhaltungszuchtprogramme oberste Priorität“, heißt es im Säugetiergutachten, der rechtlichen Grundlage für die Delfinhaltung. Diese Voraussetzung wird keinesfalls erfüllt, so Andreas Morlok von ProWal: „37 Nürnberger Delfine sind bereits verstorben. In den letzten 12 Jahren funktionierte keine Nachzucht. Seit 2004 sind neun tote Delfinbabys zu beklagen.“
Spärlich besuchte Lagunen-Tribüne
Seit Jahren warnen die beiden Organisationen den Stadtrat und die verantwortlichen Politiker, wie den Oberbürgermeister Maly und Bürgermeister Förther, vor einem finanziellen Super-Gau durch die neue Anlage, zumal Delfinarien Auslaufmodelle seien. Die Finanzierung der „Steinbruch-Lagune“, wie die beiden Organisationen die Anlage wegen der Komplettausstattung mit Steinbruch-Sandsteinen bezeichnen, sei völlig unseriös, so der ehrenamtliche Geschäftsführer des WDSF und hauptberufliche Steuerberater Jürgen Ortmüller. Der Mittelfristige Investitionsplan (MIP) der Stadt Nürnberg habe letztlich eine Maximalsumme von 20 Millionen Euro als Bürgschaft für die Tiergartenfinanzierung der Anlage vorgesehen. Inklusiv der Spenden und Zuschüsse ergäbe sich bisher eine Investitionssumme von 24 Millionen Euro zusammen mit dem neuen Manatihaus. Am vergangenen Donnerstag äußerte Oberbürgermeister Ulrich Maly allerdings gegenüber den Nürnberger Nachrichten, dass zusätzlich noch ein Betrag von drei Millionen Euro im Raum steht.
Steuerberater Ortmüller, dem auch die Jahresberichte des Tiergartens vorliegen, spricht von „konkursähnlichen Strukturen“ zumal alleine schon der Jahresverlust des Tiergartens zuletzt mit 3,5 Millionen Euro festgestellt wurde. Ortmüller: “Das ist die Salami-Taktik der Nürnberger Politiker. Ursprünglich hatte der Kulturausschuss mit Bürgermeister Horst Förther im Jahr 2005 10,3 Millionen für die Investitionen beschlossen. Dann wurden es plötzlich 17 Millionen, dann 24 Millionen und heute mit den bisher vorliegenden Rechnungen 27 Millionen. Finanziell berücksichtigt ist vermutlich noch nicht die für den Winter vorgesehene Traglufthalle, welche die Delfine vor Schnee und Kälte in zwei der Außenbecken schützen soll, ebenso vermutlich nicht der Umbau des alten Delfinariums mit einer neuen Wasseraufbereitung und die durch die Überfinanzierung entstehenden neuen Zinsen. Das ist wahrscheinlich noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn wenn ein Politiker wie Maly heute davon spricht, dass ein weiterer Betrag von drei Millionen im Raum steht, werden es wahrscheinlich bis Ende des Jahres nochmals drei Millionen sein. Den Vorgaben der Wirtschaftsprüfer von Rödl & Partner wurde nicht gefolgt. Das ist politisch absolut unseriös zumal Förther mit dem Kulturausschuss beschlossen hat, dass die Finanzierung über den städtischen Haushalt abgewickelt werden soll, also der Nürnberger Bürger an den Schulden, den Zinsen und der Tilgung der Kredite über Abgaben und Steuern vorbelastet wird. Seit der Beschlussfassung in 2005 sind die Einnahmen des Tiergartens außer im Flocke-Jahr rückläufig, so dass auch die erhöhten Eintrittspreise die Millionen-Mehrbelastungen nicht ausgleichen können.“
So fordern ProWal und WDSF nach ihren langjährigen Warnungen und Protesten seit 2007 jetzt, dass Maly und Förther die politischen Konsequenzen aus der Fehlplanung ziehen müssten und abtreten sollten. Die Nürnberger Parteien, die dieses Millionengrab im Stadtrat „abgenickt“ hätten, müssten ebenfalls gestoppt werden. Jetzt schaut die Welt, insbesondere nach dem Oscar-prämierten Film „Die Bucht“, der sich kritisch mit der Delfinhaltung befasst, mit Unverständnis auf Nürnberg und sein neues Steinbruch-Gefängnis für Delfine.--
Am nächsten Sonntag, den 07. August, demonstrieren ProWal & WDSF vor dem ConnyLand-Delfinarium in der Schweiz und am Sonntag, den 14. August, vor dem Duisburger Zoo gegen die Gefangenhaltung der Delfine.—
Jürgen Ortmüller
Geschäftsführer WDSF
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
(gUG - haftungsbeschränkt)
Gesellschafter-Geschäftsführer
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19, D-58119 Hagen
Tel.: 0049/(0)2334/9190-22; Fax: 0049/(0)2334/9190-19;
Mobil: 0049 (0)1512 4030 952
E-mail: wds-forum@t-online.de
Internet: www.wdsf.de
Andreas Morlok
Geschäftsführer ProWal
Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
(gUG -haftungsbeschränkt)
Gesellschafter-Geschäftsführer
Andreas Morlok
Haydnstrasse 1, D-78315 Radolfzell
Tel: 0049 (0)7732 14324; Mobil: 0173 43585 96
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: www.walschutzaktionen.de
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19.07.2011
ProWal/WDSF-Infomail – IWC 2011 und Demo Delfinarium Nürnberg – Demo Delfinarium Lipperswil/Schweiz
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen;
ProWal/WDSF haben Ihre Ankündigung umgesetzt und sind letzte Woche auf die englische Kanal-Insel Jersey zur Tagung der Internationalen Walfang-Kommission gereist, um gegen die unsägliche Korruption in diesem Gremium, welches über Leben und Tod der Wale entscheiden kann, zu protestieren.
Infos dazu gibt es unter:
http://www.wdsf.eu/iwc-madeira-portugal-internationale-walfang-kommission-aktuell
ausführlicher Bildbericht unter:
http://www.walschutzaktionen.de/1213101.html
Dreist!
Die japanische Delegation beschwerte sich offiziell beim Sekretär der IWC, weil sie sich auf dem Weg zum Mittagessen von den Demonstranten gestört gefühlt hat!
Dank!
Wir möchten uns noch einmal ganz recht herzlich bei all denen bedanken, die uns für diese Vorort-Aktion alte Münzen und Geldscheine zur Verfügung gestellt haben! Unsere Botschaft kam an und das Thema Korruption innerhalb der IWC wurde als Tagungsordnungspunkt angenommen. Auch wurden Maßnahmen gegen die Korruption beschlossen. Hintertüren, die weiterhin die Korruption zulassen, wird es aber immer geben.
ProWal/WDSF-Demonstration gegen die Eröffnung der Delfinlagune in Nürnberg am 30.07.2011
Dieser wichtige Termin rückt immer näher. Wir laden alle Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler herzlichst ein, sich vor dem Eingang des Tiergartens Nürnberg zusammen zu finden und an dieser bei den Behörden angemeldeten Demonstration teilzunehmen.
Wir möchten zeigen, dass wir die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft ablehnen.
Kommt bitte am 30. Juli nach Nürnberg – Zeigen wir gemeinsam Präsenz!
Veranstalter: ProWal & WDSF
Motto: "Sind 37 tote Delfine noch nicht genug? - Beendet endlich die Delfinhaltung in Nürnberg!"
Wann? Samstag, 30.07.2011 - von 10.00 – 17.00 Uhr
Wo? Neben dem Eingang Tiergarten Nürnberg - Am Tiergarten 30 - D-90480 Nürnberg
Anfahrt: http://www.tiergarten.nuernberg.de/v04/Anfahrt.64.0.html
Kontakt:
ProWal: ProWal-Deutschland@t-online.de
WDSF: wds-forum@t-online.de
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ProWal/WDSF-Demonstration für die Schließung des Delfinariums im ConnyLand in Lipperswil/Schweiz am 07.08.2011
Wir laden auch alle Tierfreunde, Tierschützer und Tierrechtler herzlichst ein, sich vor dem Eingang des ConnyLand zusammen zu finden und an dieser bei den Behörden angemeldeten Demonstration teilzunehmen.
Veranstalter: ProWal & WDSF
Motto: "Delfine gehören ins Meer und nicht auf einen Rummelplatz - Beendet endlich die Delfinhaltung im ConnyLand!"
Wann? Sonntag, 07.08.2011 - von 10.00 – 13.00 Uhr
Wo? ConnyLand – Connylandstraße - CH - 8564 Lipperswil (TG)
Anfahrt: http://maps.google.de/maps?hl=de&tab=wl
Kontakt:
ProWal: ProWal-Deutschland@t-online.de
WDSF: wds-forum@t-online.de
Mehr Infos unter:
http://www.walschutzaktionen.de/155501/1404901.html
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Wir sehen uns in Nürnberg und in Lipperswil!
Weiterleitung erwünscht!
Für die Freiheit der Delfine!
Euer
Andreas Morlok
Jürgen Ortmüller
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ZEIT ZU HANDELN!
Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt) –
St-Nr.: 18158/02431
Amtsgericht Freiburg HR B 704171
Gesellschafter-Geschäftsführer: Andreas Morlok
Haydnstrasse 1
D-78315 Radolfzell
Tel: 0049 (0)7732 14324
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ProWal in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ProWal
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Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Meeressäuger-Umweltschutzorganisation
gUG (haftungsbeschränkt) - gemeinnützig
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
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Fax: 0049/(0)2334/9190-19
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02.07.2011
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen und Unterstützer,
anbei die aktuellen Informationen über laufende WDSF/ProWal-Aktionen.
1.) Letzte Mitmachaktion: Schwangerer Delfin „Daisy“ im Delfinarium Marmaris/Türkei - Behörden verweigern Schutzmaßnahmen!
Die zuständigen Behörden sitzen bis heute die Angelegenheit aus und ignorieren die vielen Proteste. Wir haben deshalb eine Pressemitteilung herausgegeben, um den Druck auf die Ämter zu erhöhen.
PM in Deutsch:
http://www.hochrhein-zeitung.de/themen/energie-und-umwelt/22180-schwangerer-delfin-in-marmaris.html
Englisch:
http://newsblaze.com/story/20110627115947zzzz.nb/topstory.html
Türkisch:
http://www.antakyahaber.net/haber/4447/hamile-yunus-daisy-ye-neden-yardim-etmiyorlar.html
Die Links dieser Medienveröffentlichungen wurden den Behörden übermittelt.
Zu dieser Aktion gibt es auch eine Veranstaltung bei Facebook:
https://www.facebook.com/event.php?eid=209073209129254
Wir bleiben natürlich am Thema und an den Aktionen zur Schließung aller Delfinarien in der Türkei dran!
Sehr erfreulich! Das Bewusstsein über die Delfinarien in der Türkei hat sich nach etwa 1.000 Medienveröffentlichungen über unsere Aktionen dort merklich verändert!
In diesem Zeitungsbericht von letzter Woche stand u. a.:
http://www.marmarismanset.com/Guncel/539.html
„Die Delfinparks, die bisher als fördernd für den Tourismus angesehen wurden, sind inzwischen zum Problem für den Tourismus geworden, da viele Touristen diese Betriebe auch als tierquälerisch bezeichnen!"
2.) Weitere Mitmachaktion -
Skandalös - ADAC unterstützt Delfinarium Duisburg – Eintritts-Vergünstigungen für Mitglieder in den Duisburger Zoo!
http://www.adac.de/adac_vor_ort/nordrhein_westfalen/mitgliedervorteile/detail.aspx?compId=70962
Bitte beschwert Euch mit einem eigenen Brief beim ADAC, damit dieses Angebot und diese Werbung für das letzte Show-Delfinarium in Deutschland umgehend beendet wird!
Informationen zum Delfinarium in Duisburg gibt es unter:
http://www.walschutzaktionen.de/155501/246006.html
http://www.wdsf.eu/delfinarien/duisburg
Eine FB-Veranstaltung dazu gibt es hier:
https://www.facebook.com/event.php?eid=211931962182953
3.) Spenden für Anti-Delfinarien-Flyer für Kinder
Die Kinder sind die Delfinschützer von morgen und für das Überleben der Delfine und Wale die entscheidende Generation!
ProWal und WDSF werden in den nächsten Wochen einen Anti-Delfinarien-Flyer speziell für Kinder herausgeben, der vor den Delfinarien in Duisburg und Nürnberg verteilt und zum Selbstverteilen und durch Schulen bei uns kostenlos bestellt werden kann.
Für die Erstellung und Druck des Informationsflyers mit einer Auflage von zuerst 50.000 Stück benötigen wir dringend finanzielle Unterstützung, da wir keine Mitglieds-Organisationen mit hohem Spendenaufkommen sind! Wir brauchen ca. 1.000,- € für das Layout und dem Druck. Jeder Beitrag zählt!
(Spenden können steuerlich abgesetzt werden)
Bitte beim Verwendungszweck vermerken: „Spende Kinder-Flyer“
Vielen Dank für Eure wichtige Mithilfe und Unterstützung!
Abschließend noch eine Ankündigung:
In nächster Zeit berichten wir über neue ProWal/WDSF-Undercover-Recherchen in ausländischen Delfinarien, die wir ebenfalls schließen wollen und auch werden! Zudem werden wir uns bei der diesjährigen Tagung der Internationalen Walfang-Kommission, die vom 11. – 14.07.2011 auf der Kanalinsel Jersey tagt, für den Schutz der Meeressäuger einsetzen.
Mit wal- und delfinfreundlichen Grüßen
Euer
Andreas Morlok – Geschäftsführer ProWal
Jürgen Ortmüller – Geschäftsführer WDSF
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Aktionen zum Schutz der Delfine & Wale von:
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22.06.2011
ProWal/WDSF-Infomail – Demo zur Schließung des Delfinariums in Duisburg am 14.08.2011
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen und Unterstützer, unsere alljährliche Demonstration zur Schließung des Delfinariums in Duisburg findet dieses Jahr am Sonntag, 14.08.2011 statt. Bitte bringt Eure Banner, Flaggen, Delfinkostüme, einfach alles was zum Thema passt, mit. Flyer zum Verteilen werden von uns gestellt.
Veranstalter: ProWal & WDSF
Motto: "Beendet endlich die Delfinhaltung in Duisburg!"
Wann? Sonntag, 14.08.2011 - von 10.00 – 16.00 Uhr
Wo? Neben dem Eingang des Zoos in Duisburg - Mülheimer Straße 277 - 47058 Duisburg Anfahrt:
Kontakt:
ProWal: ProWal-Deutschland@t-online.de
Informationen zum Delfinarium Duisburg unter:
http://www.walschutzaktionen.de/155501/246006.html
http://www.wdsf.eu/delfinarien/duisburgZur Erinnerung Demo gegen das Delfinarium in Nürnberg: Die ProWal/WDSF-Demo gegen die Eröffnung der Delfin-Lagune in Nürnberg findet am Samstag, 30.07.2011 vor dem Eingang des Tiergartens statt. Infos unter: http://www.walschutzaktionen.de/155501/1347901.htmlÜber eine zahlreiche Teilnahme an den Demos würden wir uns sehr freuen! Zeigen wir zusammen Präsenz und unsere Ablehnung gegen die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft. In Deutschland wird es eines Tages keine Delfinarien mehr geben! Gemeinsam können wir diese Tierquälerei beenden und dieses Ziel erreichen! Anbei noch ein aktueller Bericht über die Schließung des Delfingeheges im Hotel Kefaluka in Bodrum/Türkei:
Free Willy auf Türkisch - http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/free-willy-auf-tuerkisch/4310376.htmlWeiterleitung dieser Infomail erwünscht!
Mit wal- und delfinfreundlichen Grüßen
Euer
Andreas Morlok
Jürgen Ortmüller------------- Eine Aktion zum Schutz der Delfine von:
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*Jürgen Ortmüller
Gesellschafter-Geschäftsführer u. Gründer WDSF
HR B 8068 - Amtsgericht Hagen
17.06.2011
ProWal/WDSF-Online-Mitmachaktion - Schwangerer Delfin „Daisy“ braucht dringend Ruhe!
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen,
in einem Delfinarium in Marmaris/Türkei befindet sich, neben anderen Delfinen, auch ein Delfinweibchen, das trächtig ist. Das Delfinarium ist ein Meeresgehege an einem von Fußgängern stark frequentierten Uferweg in unmittelbarer Nähe zum Yachthafen. Die Delfine werden kommerziell für das Schwimmen mit Delfinen und für die umstrittene Delfin-Therapie genutzt.
Delfine brauchen während der Schwangerschaft und auch danach viel Ruhe, um den Nachwuchs problemlos gebären und auch stressfrei aufziehen zu können.
ProWal und WDSF haben die zuständigen Behörden aufgefordert, das schwangere Delfinweibchen zu schützen und zu separieren. Es erfolgte allerdings bisher keine Reaktion der Ämter. Darüber hinaus setzen wir uns für die Freilassung sämtlicher fünf Delfine in den in Relation zum offenen Meer sehr kleinen Meeresgehegen ein.
Die Delfine brauchen dringend Ihre Mithilfe und Unterstützung!
Bitte senden Sie folgenden Brief in türkischer Sprache per E-Mail an die folgenden Ämter-Adressen:
pergembim@tarim.gov.tr, bilgi@icmeler.bel.tr, mugla@icisleri.gov.tr, tarimbasin@tarim.gov.tr, ozel.kalem@kulturturizm.gov.tr, t.alptekin@cevreorman.gov.tr, hozbek@cevreorman.gov.tr, bilgiedinme@cevreorman.gov.tr, h.aytac@cevreorman.gov.tr, yayin.baskan@tarim.gov.tr, bimer@basbakanlik.gov.tr, yayin@tarim.gov.tr, mugla@icisleri.gov.tr,
Übersetzung in Deutsch untenstehend.
=====================================
BITTE VERSENDEN SIE DIESEN BRIEF!
=====================================
Amaç: Marmaris Yunus Parkındaki gebe dişi yunus “DAİSY” nin koruma altına alınması
Sayın Yetkili;
Marmaris yunus parkı sahibi Sn. Axel Linke’nin 05/06/2011 tarihinde yapmış olduğu açıklama doğrultusunda mevcut tesisinde bulunan dişi yunus “Daisy”nin projesteron seviyesi; hayvanın üç aylık hamile olduğunu göstermektedir.
Şimdiye kadar Türkiye’deki mevcut yunus parklarındaki dişi yunusların ölü doğum yapmış olduklarını ve genelde dişi yunusların hayatları boyunca çok az hamile kalabildiklerini bilmekteyiz; bu nedenle sizden bu dişi yunus - “Daisy” nin bir an önce gebelik döneminde “koruma altına” alınmasını istiyoruz.
Yunusların gebelik dönemleri 1 sene sürer. Gebeliklerinin ilk dört ayında embryoların iç organları ve vücut şekilleri oluşur. Yavrunun organlarının tamamı sekizinci ayda oluşumunu tamamlar. Sekizinci ayı takip eden süre içerisinde yavru büyüme sürecini doğum anına kadar yavaşça tamamlar.
Dişi yunus “Daisy” nin gebelik sürecinin normal şekilde sürmesi ve hayvanın ölü doğum yapmaması için “tüm stres faktörlerinin” ortadan kaldırılması ve bu doğrultuda mevcut tesisin etrafındaki en az 1.5 kilometre çapında olan alanda gürültü kirliliğinin olmaması gerekmektedir.
Gebelik süresinde dişi yunus “Daisy” nin müşterilerden uzak tutulması ve bulunduğu ortamda sessiz bir alanda koruma altına alınması ile tesisin yakınında bulunan oteldeki ses seviyesininde “mümkün olduğu kadar” düşük olması gerekmektedir.
Hayvanın sağlığı için gebeliği süresince; yakınında olan bu otelde açık hava konserlerinin; disko tesisinin, denizdeki sürat motorlarının, oluşturabileceği zararlı gürültünün denetim altına alınmasını; ve mümkünse en az seviyede tutulmasını rica ediyoruz.
Bununla birlikte yunus “Daisy” nin gebelik süresince mevcut yunus parkının herhangi bir müşterisi ile doğrudan veya dolaylı şekilde temasa geçirilmemesini ve bu yunus parkındaki mevcut diğer yunusların tutulduğu deniz bölmelerinde bu gebe dişi yunus “Daisy” nin tutulmamasını sağlamanızı istemekteyiz. Takdir edersinizki; gebe olan dişi yunus Daisy’nin ölü doğum yapması Türkiyedeki ve yurtdışındaki hayvan hakları savunucuları için gereksiz üzüntü ve mevcut Marmarisdeki yunus parkı tesisinin imajının negatif şekilde zedelenmesine sebep olacaktır.
Bakanlığınız görev alanı içerisinde bahse konu olan Marmaris yunus parkındaki gebe dişi yunus “Daisy”nin gebelik sürecinin sağlıklı şekilde sonuçlanmasını “denetlemek ve gerçekleştirmek” için gerekli olan yetkililerin temin edilmesini istemekteyiz.
Lütfen tarafımıza; konu için gerekli olan yetkililerin temin edileceğine dair ivedi cevap vermeniz ve;
Bakanlığınız tarafından belirleyeceğiniz bu yetkililerin “Daisy”nin bundan sonraki gebelik süreci ve gebeliğinin sonucu ile ilgili bilgi vermelerini; vermenizi rica ediyoruz.
Saygılarımızla
XXX (Ihr Name)
======================
Übersetzung Deutsch:
Antrag – Schutz für schwangeren Delfin „Daisy“ im Delfinarium Marmaris
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach Aussage des Betreibers des Delfinariums in Marmaris, Herrn Axel Linke, vom 06.05.2011, deuten die Progesteronwerte bei der Delfindame „Daisy“ daraufhin, dass diese im dritten Monat schwanger ist.
Da Delfine nur wenige Jungtiere in ihrem Leben zur Welt bringen und eine Nachzucht in türkischen Delfinarien bisher nicht gelang, beantragen wir den höchsten Schutzstatus diesem Tier zukommen zu lassen.
Die Tragezeit von Großen Tümmlern dauert in der Regel ein Jahr. In den ersten vier Monaten werden die Organe und Körperstrukturen des Jungdelfins angelegt. Danach werden bis zum achten Monat die Organe des Tieres ausgeprägt. Nach dieser Zeit findet ein erhebliches Größenwachstum bis zur Geburt statt.
Um der trächtigen Delfindame eine ruhige Zeit ihrer Schwangerschaft zu ermöglichen und eine Totgeburt zu vermeiden, was einen enormen Imageschaden hervorrufen könnte, ist es unerlässlich, dass das Tier mit so wenigen Stressfaktoren konfrontiert wird, wie es überhaupt nur möglich ist. Dazu gehört auch der Kontakt mit Besuchern der Anlage.
Wir beantragen, dass in der Zeit der Schwangerschaft der Delfin „Daisy“ keinen direkten oder indirekten Kontakt zu Besuchern des Delfinariums bekommen kann. Dies gilt auf dem gesamten Areal des Delfinariums einschließlich den Beckenbereichen.
Zudem beantragen wir, dass auf dem öffentlichen Weg vor der Anlage jeglicher Lärm durch Passanten zu verbieten ist.
Ebenfalls sollte, um unnötigen Lärm zu vermeiden, das unmittelbar an dem Delfinarium angrenzende Hotel die Auflage erhalten, u. a. keine Konzertveranstaltungen unter freiem Himmel oder andere lautstarke Veranstaltungen in der Zeit der Schwangerschaft des Tieres durchzuführen.
Wir beantragen ebenfalls, dass im Uferbereich der Anlage jeglicher Schiffslärm zu vermeiden und eine Lärmschutzzone im Radius von 1,5 Kilometer um das Delfinarium einzurichten ist, in dem motorangetriebene Boote nur in langsamer Geschwindigkeit fahren dürfen.
Weiterhin wird beantragt, dass die zu treffenden Schutzmaßnahmen von einer staatlichen Institution überwacht und ein laufender Bericht darüber veröffentlicht wird.
Wir möchten Sie bitten, umgehend zu handeln und uns einen Bericht über Ihre Schutzmaßnahmen für den schwangeren Delfin „Daisy“ sobald als möglich zukommen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
-------------
Vielen Dank für Ihre wichtige Mithilfe und Weiterleitung!
Mit wal- und delfinfreundlichen Grüßen
Euer
Andreas Morlok
Jürgen Ortmüller
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Eine Aktion zum Schutz der Delfine von:
Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
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D-78315 Radolfzell
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Internet: www.walschutzaktionen.de
ProWal in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ProWal
------------------------------
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Meeressäuger-Umweltschutzorganisation
gUG (haftungsbeschränkt) - gemeinnützig
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
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*Jürgen Ortmüller
Gesellschafter-Geschäftsführer u. Gründer WDSF
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09.06.2011
Pressemitteilung ProWal/WDSF vom 09.06.2011
Skandal in türkischem Urlaubshotel in Bodrum - Deutsche Tierschützer retten Delfine aus Hotel-Pool
Bilder auf:
http://www.walschutzaktionen.de/1194401/1355501.html
(Türkei/Radolfzell/Hagen-Westf. – 09.06.2011) Nachdem Urlaubsgäste des türkischen 5-Sterne-Hotels Kefaluka in Bodrum kritisch in einem Urlaubsforum über das Schwimmen mit gefangenen verletzten Delfinen in einem kleinen Meereskäfig des Hotels berichteten, entbrannte ein weltweiter Proteststurm. Über das Internet-Netzwerk Facebook erhielt das Hotelmanagement mehrere Tausend Protestnoten. Andreas Morlok, Geschäftsführer von ProWal und Kuratoriumsmitglied des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), machte sich noch am Wochenende auf den Weg in die Türkei, um die Tierquälerei zu stoppen.
Die beiden deutschen Meeresschutz-Organisationen hatten bereits im April mit mehreren Helfern Demonstrationen gegen die Delfinarien in der Türkei veranstaltet. Mit den Bürgermeistern der Städte mit Delfinarien (Alanya, Antalya, Belek, Kemer, Kas, Bodrum, Marmaris, Kusadasi und Istanbul) und dem Gouverneur in Antalya führten Andreas Morlok (ProWal) und Jürgen Ortmüller (WDSF) intensive Gespräche, damit die katastrophale Delfinhaltung in den kleinen Betonbecken und den Wasser-Pools gestoppt wird. In Bodrum sagte der Bürgermeister, Mehmet Kocadon, den Tierschützern sofort eine Schließung des Delfinariums zu, nachdem sie ihm Bilder der Käfig-Haltung vorgelegt hatten.
Der Inhaber des Bodrumer Delfinariums verlud daraufhin bei Nacht und Nebel zwei seiner Delfine und schaffte sie in das Kefaluka-Hotel in der Nähe von Bodrum. Dort mussten die Delfine für das Schwimmen mit Hotelgästen herhalten. Für fünf Minuten Schwimmen mit den Meeressäugern sollten die Urlauber 70 Euro bezahlen.
Das Hotel-Management zeigte sich im Gespräch mit ProWal-Chef Andreas Morlok über die Proteste völlig überrascht und versprach, die Delfine sofort wieder aus der Hotelanlage entfernen zu lassen. Nach eigenen Angaben der Hotel-Sprecherin, Emine Mandira, waren sie sich nicht bewusst, welche Folgen die Delfinhaltung für ihr Image hatte. „Nie wieder werden wir solch einer Anfrage mit Delfinen zustimmen“, so Emine Mandira gegenüber dem ProWal-Chef. Pikanterweise hatte Thomas Cook das Hotel kürzlich mit dem EXCELLENCE AWARD ausgezeichnet.
Morlok konnte vor Ort feststellen, dass beide Delfine schwer verletzt waren. Einer der Delfine hatte keine Zähne mehr und offenbar einen Kieferbruch. Der andere hatte blutige Hautabschürfungen im Kopfbereich und einen schweren Sonnenbrand. Der Strand-Käfig hatte nur eine Tiefe von vier Metern, sodass die Tiere überwiegend der sengenden Sonne ausgesetzt waren. In unmittelbarer Nähe des Yachthafens und der Hotel-Disko waren sie Tag und Nacht einem ohrenbetäubenden Lärm ausgesetzt, so Morlok.
Noch am frühen Montagmorgen wurden die beiden geschundenen Delfine per LKW wieder in das Delfinarium in Bodrum transportiert. Die beiden Delfine befanden sich letztes Jahr noch in einem kleinen Minipool in einem Kaufhaus in Bursa. Nach der dortigen Schließung kamen sie in den kleinen Meereskäfig nach Bodrum/Gövernilink. Die Tierschützer fordern für die Delfine sofortige ärztliche Versorgung und ein schonendes Auswilderungsprogramm. Die Kosten von mehr als 100.000 Euro pro Tier soll der Delfinbesitzer übernehmen, der nach Angabe der beiden Organisationen in den letzten fünf Jahren beträchtliche Summen mit seinen Delfinen verdient haben soll.
Mit dem kooperativen Bodrumer Bürgermeister wollen die beiden Organisationen weiterhin Kontakt halten, damit eine Lösung für die eingesperrten Delfine gefunden wird. Mit den anderen Delfinarienstädten sind die Delfinschützer nicht so geduldig. Da dort bisher keine Reaktionen auf die Forderung nach Schließung der Delfinarien erfolgte, riefen ProWal und WDSF jetzt auch über Facebook zum Boykott der türkischen Urlaubsstädte mit Delfinarien auf.-
Jürgen Ortmüller
Geschäftsführer WDSF
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
(gUG - haftungsbeschränkt)
Gesellschafter-Geschäftsführer
Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19, D-58119 Hagen
Tel.: 0049/(0)2334/9190-22; Fax: 0049/(0)2334/9190-19;
Mobil: 0049 (0)1512 4030 952
E-mail: wds-forum@t-online.de
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Andreas Morlok
Geschäftsführer ProWal
Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
(gUG -haftungsbeschränkt)
Gesellschafter-Geschäftsführer
Andreas Morlok
Haydnstrasse 1, D-78315 Radolfzell
Tel: 0049 (0)7732 14324; Mobil: 0173 43585 96
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: www.walschutzaktionen.de
09.05.2011
ProWal-Infomail – WDSF/ProWal-Erfolg in der Türkei – Nürnberger Delfinarium Abstimmung – Event für Tierrechte am 14.05.11 in Köln
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS-TR-Kollegen,
Wie schon berichtet, war ProWal und das WDSF mit einer Gruppe von Tierschutzaktivisten im April in der Türkei, um sich bei den Verantwortlichen vor Ort für die Schließung von allen Delfinarien einzusetzen.
Nun können wir schon den ersten Erfolg vermelden!
Das Delfinarium in Bodrum wird geschlossen!
Eine Pressemitteilung dazu gibt es unter:
http://www.openpr.de/news/534125/Deutsche-Delfinschuetzer-feiern-Schliessung-von-Tuerkei-Delfinarium.html
Einen ausführlichen Text/Bildbericht über die Aktionen und Delfinarien in der Türkei findet Ihr hier:
http://www.walschutzaktionen.de/1194401/home.html
Weitere Infos auf der Seite des WDSF unter:
http://www.wdsf.eu/aktion-gegen-tuerkei
Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich bei den Spendern bedanken, die es uns überhaupt ermöglicht haben, diese 2.000 Kilometer lange Reise mit einem gemieteten Bus in der Türkei durchzuführen.
Ab heute läuft in einer Nürnberger Zeitung eine Online-Umfrage zum Thema Eintritts-Preiserhöhung durch den Ausbau des Delfinariums:
Hier gibt es eine Online-Abstimmung und eine Kommentarmöglichkeit
Preiserhöhung: Gehen Sie noch in den Tiergarten?
http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nuernberg-region/preiserhohung-gehen-sie-noch-in-den-tiergarten-1.1213283
Abstimmen kann man in der Votingbox auf der rechten Seite des Artikels
Kommentare zur Preiserhöhung und Haltung von Delfinen in Gefangenschaft unter: „Senf dazu“ - www.nz.de/blogs/senf.
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Mehr Infos zum Delfinarium in Nürnberg unter:
ProWal-Informationen zum Delfinarium Nürnberg - http://www.walschutzaktionen.de/155501/233143.html
WDSF-Informationen zum Delfinarium in Nürnberg –
http://www.wdsf.eu/delfinarien/nuernberg
Tote Delfine in Nürnberg -
http://www.walschutzaktionen.de/155501/233164.html
Protestmarsch 2007 von Andreas Morlok nach Nürnberg -
http://www.walschutzaktionen.de/155501/233206.html
Besetzungsaktion 2008 von Andreas Morlok im Nürnberger Delfinarium - http://www.walschutzaktionen.de/155501/405801.html
Abschließend noch ein Veranstaltungshinweis:
Am Samstag, 14. Mai 2011, findet am Roncalliplatz (Dom) in Köln von 11:00 bis 19:00 Uhr das "Event für Tierrechte" statt.
Veranstalter ist der "Tier-Time e.V." in Kooperation mit "Schüler für Tiere e.V."
INFOS unter: http://www.tier-time.de/html/stimmen_2011.html
ProWal und das WDSF werden dort ebenfalls mit einem Infostand vertreten sein.
Mit walfreundlichen Grüßen
Euer
Andreas Morlok
………..
ZEIT ZU HANDELN!
Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt) –
St-Nr.: 18158/02431
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Gesellschafter-Geschäftsführer: Andreas Morlok
Haydnstrasse 1
D-78315 Radolfzell
Tel: 0049 (0)7732 14324
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: www.walschutzaktionen.de
ProWal in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ProWal
30.04.2011
ProWal/WDSF-Infomail
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen,
anbei ein paar aktuelle Informationen:
1.) ProWal/WDSF-Aktivisten waren in der Türkei, um sich bei allen Verantwortlichen für die Schließungen der dortigen Delfinarien einzusetzen. Viele Gespräche und Demonstrationen fanden statt. Auch gab es ein immenses Echo in den dortigen Medien.
Informationen hierzu gibt es auf unseren Webseiten unter:
www.wdsf.eu/aktion-gegen-tuerkei
www.walschutzaktionen.de/1194401/home.html
Die Webseiten werden in den nächsten Tagen noch laufend mit aktuellem Dokumentationsmaterial ergänzt.
Aktuelle Pressemitteilung von heute:
http://www.openpr.de/news/532858/Deutsche-Delfinschuetzer-in-der-Tuerkei-mit-Demonstrationstour-erfolgreich.html
Auch gibt es eine Tourismusboykott- und Solidaritätsgruppe zu den in Gefangenschaft gehaltenen Delfinen in Marmaris bei Facebook unter:
http://www.facebook.com/event.php?eid=102976353122347#!/event.php?eid=102976353122347
Vielen Dank an dieser Stelle den treuen Spendern, die es uns ermöglicht haben, als erste Tierschutzorganisationen überhaupt, viele Vorortaktionen durchzuführen. Wir deckten viele traurige Tierschicksale auf und werden alles daran setzen, alle Delfinarien in der Türkei so schnell wie möglich zu schießen. Auch hatten wir das Glück, die zwei Delfine (Tom & Misha) zu treffen, die an einem geheimen Ort von der türkischen Organisation (SAD) auf ihre Auswilderung vorbereitet werden.
Anbei ein aktueller Kurzfilm über die Horrordelfinarien in der Türkei:
http://www.youtube.com/watch?v=j_ivyWCFi-Q
2.) Flyerverteilung Zoo Duisburg und Tiergarten Nürnberg
In Duisburg finden an jedem Samstag und Sonntag Flyerverteilungen vor dem Zoo-Eingang statt. Es werden Anti-Delfinarien-Flyer verteilt und die Zoobesucher über die nichtartegerechte Haltung der Meeressäuger in Gefangenschaft informiert.
Am Ostermontag fand nun in Zusammenarbeit mit dem Verein MENSCHEN FÜR TIER§RECHTE NÜRNBERG E.V. ebenfalls eine Flyerverteilung in Nürnberg statt.
Diese Flyerverteilungen möchten wir fortsetzen. Wer Lust und Zeit hat, kann sich gerne an den Verteilungen beteiligen.
Für Duisburg bitte melden bei:
Sonja Celebic - s.celebic@gotec-group.com
Für Nürnberg:
Bisher vorgesehene Termine: 08.05. + 15.05.2011 –
Zeitraum: ca. 10.30 – 14.00 Uhr
Ort: vor dem Eingang des Tiergartens in Nürnberg
Bitte melden bei Andreas Morlok – ProWal-Deutschland@t-online.de
Oder Elisabeth Mederer - dieter.mederer@nefkom.net
3.) Die Sommerkollektion der ProWal-Polo-Shirts ist eingetroffen. Es gibt Polo-Shirts in fünf verschiedenen Farben und allen Größen. Ebenfalls gibt es ProWal-Capys in verschiedenen Farben.
Der Erlös kommt den Delfin- und Walschutzaktionen von ProWal zu Gute.
Bilder, Preise, Bestellmöglichkeiten und Infos unter:
http://www.walschutzaktionen.de/1208101.html
WDSF-T-Shirts zur Unterstützung der Delfin- und Walschutzaktivitäten des WDSF können unter folgendem Link bestellt werden:
http://www.wdsf.eu/wdsf-t-shirts
Mit solidarischen und walfreundlichen Grüßen
Euer
Andreas Morlok
Jürgen Ortmüller
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ZEIT ZU HANDELN!
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E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: www.walschutzaktionen.de
ProWal in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ProWal
Bankverbindung für steuerlich abzugsfähige Spenden:
Sparkasse Singen-Radolfzell
BLZ: 692 500 35
Konto-Nr.: 4615472
Für kostengünstige Überweisungen aus den Nachbarländern:
IBAN DE 38 6925 0035 0004 6154 72
SWIFT-BIC: SOLADES1SNG
Online-Spenden mit PayPal:
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Für Überweisungen aus den Nachbarländern:
IBAN: DE85 4508 0060 0912 3544 00
SWIFT-BIC.: DRES DE FF 450
Liebe Wal- und Delfinschutzfreunde,
nachfolgend übersenden wir Euch eine Pressemitteilung vom heutigen Tage bezüglich unserer anstehenden Aktion ab dem nächsten Wochenende für den Schutz der Delfine in der Türkei. Wir werden mit dieser Kampagne versuchen, sämtliche Delfinarien in dem Besuchsland Türkei zu schließen. Türkische Tierschutz-Organisationen wollen die Aktion unterstützen. Türkischen Medien haben inzwischen weit über 100 Berichte zu der Aktion veröffentlicht (http://www.walschutzaktionen.de/1194401/1215901.html). Wir stehen bezüglich evtl. Auswilderungen mit Richard O’Barry (Kuratorium WDSF) in Verbindung, der ein Projekt begleitet, dass speziell für die Auswilderung von Delfinen geschaffen wurde (s.a. http://www.thejakartaglobe.com/nvironment/70-dolphins-to-swim-free-thanks-to-famous-rescuer/431226) .
Nachdem das Delfinarium im Allwetterzoo Münster nach unserer jahrelangen Offensivarbeit angekündigt hat, im Jahr 2012 zu schließen, „bearbeiten“ wir jetzt die beiden verbliebenen Delfinarien in Duisburg und Nürnberg. An jedem Wochenende (Samstags und Sonntags) stehen WDSF/ProWal-Helfer vor dem Duisburger Zoo und verteilen Flyer gegen das Delfinarium. Bisher wurden mehrere Tausend der Info-Flyer dort verteilt. Wir hoffen ebenfalls Ende April in Nürnberg mit der Verteil-Aktion beginnen zu können (dort fehlen uns noch Helfer). Alles weiteren Erfolge und Aktionen sehr Ihr auf unserer Homepage. Herzlichen Dank an alle, die uns immer wieder unterstützen, damit wir solche Aktionen überhaupt durchführen können. Gemeinsam sind wir stark!!!
Pressemitteilung vom 29. März 2011
Reiseveranstalter boykottieren Türkei-Delfinarien – Deutsche Demonstranten in der Türkei
Delfinarium Istanbul
Nach intensiver Intervention des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) bestätigten die deutschen Reiseveranstalter TUI, Thomas Cook mit Öger Tours, Neckermann- und Bucher-Reisen, Rewe Touristik mit Jahn und ITS, Schauinsland-Reisen, FTI Touristik und alltours dem WDSF, dass sie zum Beginn der Reisesaison 2011 bis auf weiteres keine Delfinarientouren in der Türkei anbieten werden.
Das WDSF hatte mehrfach in der Türkei dokumentiert, dass Meeressäuger in Delfinarien unter katastrophalen Bedingungen gehalten werden und hygienische Standards keine Berücksichtigung finden. In Alanya starben im letzten Jahr innerhalb weniger Tage vier Große Tümmler in Gefangenschaft. Das WDSF konnte nachweisen, dass 12 Delfine aus der blutigen Delfintreibjagd in Taiji/Japan stammten.
WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller (57): „Die Delfine verbrennen regelrecht bei über 40 Grad in der prallen Sonne der kleinen Betonbecken. Hinter den Kulissen spielen sich dramatische Todesszenen ab. Verstorbene Delfine werden sofort durch Importe aus Russland, dem Mittelmeer und Japan ausgetauscht, sodass Besucher die Verluste gar nicht bemerken. Überwiegend liegen gar keine Handelsbescheinigungen nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen vor. Es war bisher ein Millionengeschäft.“
Die Tierschutzorganisation ProWal filmte im Februar im Delfinarium Istanbul, wie ein blutendes Walross an der Show teilnehmen musste und ein kleines Kind das Tier beim Fotoshooting mit Tritten auch noch malträtierte, ohne dass die Trainer eingriffen.
WDSF und ProWal fliegen mit freiwilligen Helfern aus Deutschland am kommenden Wochenende in die Türkei und wollen eine Woche lang vor allen zehn Delfinarien gegen die Gefangenhaltung der Meeressäuger demonstrieren. Die Ankündigung der Tierschützer wird seit zwei Monaten in den türkischen Medien intensiv diskutiert. Ein türkischer Minister forderte ein sofortiges Importverbot für Delfine.
Das Auswärtige Amt in Berlin hat die Deutsche Botschaft in Ankara und alle konsularischen Stellen in der Türkei angewiesen, die deutschen Demonstranten im Bedarfsfall zu unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Ortmüller
WDSF-Geschäftsführer
Saturday, March 19th 2011 - 22:54 UTC
http://en.mercopress.com/2011/03/19/falklands-reports-grounding-of-a-pod-of-400-pilot-whales
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Info-Mail - ProWal/WDSF–Aktionen zur Schließung von zehn Delfinarien in der Türkei
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen,
anbei wollen wir Euch über den aktuellen Stand informieren.
Nach unserem Besuch im Delfinarium in Istanbul vor vier Wochen kam bereits so einiges in Bewegung.
Nach dem Text/Bild-Bericht über die katastrophale Haltung der Tiere in diesem Delfinarium
http://www.walschutzaktionen.de/1194401/1210448.html
haben wir nun auch eine Video-Reihe (1 – 5) dazu veröffentlicht.
http://www.walschutzaktionen.de/1194401/1243401.html
Mitmachaktion - Protestmail
Das Walross „Sarah“ leidet enorm unter ihrer Gefangenschaft im Delfinarium in Istanbul!
Bitte helft Sarah!
Infos unter:
http://www.walschutzaktionen.de/1194401/1250101.html
Nach der ProWal-Strafanzeige gegenüber den Betreibern und allen Mitarbeiten, engagieren sich nun auch türkische Tierschutzgruppen und Initiativen, mit denen wir eine sehr gute Zusammenarbeit haben:
http://www.facebook.com/album.php?aid=280464&id=340170370958
http://www.facebook.com/notes/hayvan-severler/%C4%B0stanbul-dolphinariumdaki-mors-sarahn%C4%B1n-y%C3%BCrek-burkan-dram%C4%B1-d%C4%B0lek%C3%87ey%C4%B0-l%C3%9Ct/10150124966497570
Vor ein paar Tagen haben diese eine Delfintrainerin ausfindig gemacht, die in einem türkischen Delfinarium gearbeitet hat. Diese packt nun aus und informiert über die wahren Gegebenheiten. Das Interview mit ihr unter:
http://www.walschutzaktionen.de/1248201.html
Der Druck auf die Betreiber der Delfinarien in der Türkei wächst!
Nachdem wir unsere Termine zu den Demonstrationen (04.04. – 09.04.2011) vor allen Delfinarien in der Türkei, bekanntgegeben haben, hat der Betreiber des Delfinariums in Antalya (Sealanya) die Saisoneröffnung vom 15.03. auf den 10.04.2011 verschoben! Die Verschiebung der Saisoneröffnung von vier Wochen bedeutet für den Betreiber einen hohen finanziellen Verlust!
Vor ein paar Tagen haben wir eine Pressemitteilung an die türkischen Medien und NGOs versendet und diese zu unserer Demo-Tour eingeladen.
http://www.walschutzaktionen.de/1194401/1245901.html
Jürgen Ortmüller schrieb erneut alle deutschen Reiseveranstalter an und fragte nach, ob diese Tagestouren in die türkischen Delfinarien anbieten. Bisher gibt es keinen, der dies plant. Nach den Interventionen des WDSF in den letzten Jahren, haben sich alle deutschen Reiseanbieter dazu entschlossen, keine Tagestouren mehr anzubieten. Das wird hoffentlich so bleiben und wir werden es im April vor Ort überprüfen.
Banner-Aktion:
Bei unserer letzten Rundmail baten wir um Beteiligung von eigenen Transparenten und Bannern für unsere Demo-Tour in der Türkei. Einige Beiträge wurden bereits an uns versendet. Vielen Dank dafür! Bitte beachtet den Einsendeschluss für weitere Beiträge: 26.03.2011!
Abschließend noch ein Hinweis:
Die Anti-Delfinarien-Flyerverteilung an jedem Samstag und Sonntag vor dem Duisburger Delfinarium hat bereits begonnen. Wer hier mithelfen möchte, der nimmt bitte Kontakt mit Sonja Celebic auf. Sie koordiniert die Einsätze: s.celebic@gotec-group.com
Die neuen ProWal/WDSF-Flyer stehen ab dem kommenden Wochenende zur Verfügung. Dank Spenden können diese auch zukünftig kostenlos zum Verteilen über unsere Webseiten bestellt werden.
Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei den Spendern bedanken, die unsere Aktionen, u. a. auch in der Türkei, unterstützen. Ohne diese Mithilfe wären unsere Aktionen nicht durchführbar. Vielen Dank dafür und bleibt uns bitte weiterhin treu, damit wir noch viel mehr für den Delfin- und Walschutz erreichen können!
Mit solidarischen Grüßen
Euer
Andreas Morlok
Jürgen Ortmüller
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Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt) –
St-Nr.: 18158/02431
Amtsgericht Freiburg HR B 704171
Gesellschafter-Geschäftsführer: Andreas Morlok
Haydnstrasse 1
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Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)
Meeressäuger-Umweltschutzorganisation
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Jürgen Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
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*Jürgen Ortmüller
Gesellschafter-Geschäftsführer u. Gründer WDSF
HR B 8068 - Amtsgericht Hagen
Bankverbindung für steuerlich abzugsfähige Spenden:
Commerzbank Hagen
Kto: 09 123 544 00
BLZ: 450 800 60
Für Überweisungen aus den Nachbarländern:
IBAN: DE85 4508 0060 0912 3544 00
SWIFT-BIC.: DRES DE FF 450
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März 2011


Sarah ist ein wildgefangenes und geschundenes Walross, welches im Delfinarium Istanbul für Showvorführungen missbraucht wird. Ihr wurden die Zähne gezogen, weil es zu Kämpfen mit anderen Tieren in der Anlage kam. Dies ist nach dem türkischen Tierschutzgesetz verboten.
Sarah hat übelste Hautverletzungen und muss dringend tierärztlich versorgt werden!
Bilder von Sarah unter:
(oben und unten auf dieser Seite)
ProWal stellte bereits Strafanzeige gegenüber dem Betreiber des Delfinariums und allen Mitarbeitern. Die Behörden scheinen nicht zu reagieren.

Bitte beschweren Sie sich bei den zuständigen türkischen Behörden und senden Sie folgenden Brief an diese Adressen:
bimer@basbakanlik.gov.tr; bilgiedinme@basbakanlik.gov.tr, baskan@ibb.gov.tr, hasan.gencdal@ibb.gov.tr, bmasa@ibb.gov.tr,beyazmasa@ibb.gov.tr, 34@kkgm.gov.tr, info@cevreorman.gov.tr; ozelkalem@cevreorman.gov.tr, bilgiedinme@cevreorman.gov.tr, bilgiedinme@tarim.gov.tr, alo174@tarim.gov.tr, info@tarim.gov.tr, istanbul@cevreorman.gov.tr, akavak@istanbultarim.gov.tr, akaygusuz@istanbultarim.gov.tr, zyildirimoglu@istanbultarim.gov.tr, syildirim@istanbultarim.gov.tr, abicer@istanbultarim.gov.tr, atepe@istanbultarim.gov.tr, zuyanik@istanbultarim.gov.tr,
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Betreff: Dolphinarium - Mros Sarah
Sayın yetkili,
17 Şubat 2011 tarihinde İstanbul Dolphinarium isimli yunus gösteri merkezinde Alman deniz memelileri koruma derneği Pro Wal başkanı Andreas Morlok tarafından kaydedilen görüntüler kamuoyuna sunulmuştur ve sorumlu kişiler hakkında suç duyurusunda bulunulmuştur. Morlok, yazdığı raporda, Sarah adındaki morsun yaralar içerisinde ve hijyenden uzak bir ortamda gösteri yapmaya zorlandığını, bu esnada bir çocuk tarafından tekmelendiğini yazmış, bunları video ve fotoğraflarla belgelemiştir.
13 Mart 2011 tarihinde tesise yaptığımız ziyarette gözlemlediğimiz sorunlar, ispatı olan fotoğraflar, konu ile ilgili talep ve sorularımız ise aşağıdadır.
1- Mors, dişleri sökülmüş halde yaşamaktadır. Morsun, yalnızca gösteri
ve güvenlik amaçlı dişlerinin sökülmesi, 5199 sayılı Hayvanları Koruma Yasası’nın 8. maddesinin ihlali anlamına gelmektedir ve bu maddeye tamamen aykırı bir durumdur. Yasaya aykırılık ve “kabahat” teşkil eden bu eylem için yasal düzeyde ilgili işletmeye ne tür bir ceza/yaptırım uygulayacağınızı öğrenmek istiyoruz.
2- Yunus, mors gibi yaban hayvanlarının esaret altında tutulması ve ticari amaçlarla kullanılması, ülkemizin de taraf olduğu uluslararası BERN SÖZLEŞMESİ gereğince yasaktır. Soğuk iklimlere ait bir yaban hayvanı olan mors, hangi gerekçe ve yasal düzenleme/yasa ile Türkiye’ye giriş yapmıştır ve hangi yasal düzenlemeyle esaret altında tutulmaktadır? Konuyla ilgili detaylı bilgi rica ediyoruz.
3- Mors’un üzerinde çok sayıda kanlı (açık) yara bulunmaktadır. Morsun, fil gibi sirklerde gösteri yapmaya zorlanan iri hayvanların eğitimi için kullanıldığı bilinen kancalı sopalar ile dövülme ihtimali acil olarak ilgili kurumlar tarafından, uzmanlar ve tarafsız kişilerce incelenmelidir. İnceleme raporunun da tarafıma bilgi olarak sunulmasını talep ediyorum.
4- Açık ve kanlı yaraları olan bu hayvan, tesiste çocuklara sarılarak fotoğraf çekilmektedir. Aynı zamanda, morsun yaşadığı havuzda “yunuslarla yüzme” ve “yunuslarla dalış” programları içerisinde insanlar da yüzmekte, “yunus terapisi” programında engelli çocuklar da havuza girmekte ve sağlıklarını riske atmaktadır. Açık yarası olan bir yabani hayvan ile insanlar arasında oluşabilecek virüs/mikrobiyolojik organizma/hastalık transferi, ticari çıkarlar doğrultusunda ihmal edilmektedir. Bu konuyla ilgili herhangi bir durum tespiti yapılmış mıdır, rapor hazırlanmış mıdır?
5- Mors’un derisinde, yaraların dışında büyük renk farklılıkları da görülmektedir. Havuz suyunun ve ortam koşullarının uygunluğu şüphelidir. Bu bağlamda, havuz suyunun uygunluğu ve hijyenik durumuyla ilgili, yetkili kurumlar bugüne kadar herhangi bir denetimde bulunmuş mudur? Yetkili kurumlar tarafından denetim yapıldıysa, bu raporun bir kopyasının tarafıma bilgi olarak sunulmasını talep ediyorum.
6- Mors; bir beyaz balina ve yunus gibi doğal ortamında bir arada yaşamadığı canlılarla küçük bir havuzu paylaşmaktadır. Bu canlıların birbirlerine bulaştırabilecekleri hastalıklar göz önünde bulundurulmamaktadır. Yine bu konuda, yetkili kurumlar ve kişiler tarafından herhangi bir denetim ve/veya araştırma yapılmış mıdır? Yapıldıysa raporun bir kopyasının tarafıma gönderilmesini talep ediyorum.
7. Tesiste henüz gösteriye çıkmayan genç bir mors daha bulunmaktadır. Onun sağlık durumunun da yetkili kurumlar ve uzmanlar tarafından incelenmesini, raporun bir kopyasının tarafıma sunulmasını talep ediyorum.
8. Sarah adlı morsun, derhal gösteri ve havuz koşullarından kurtarılıp deniz memelileri konusunda uzman veterinerler ve bilim insanları tarafından gözetim altına alınmasını, morsun tedavisiyle birlikte yurt içi ya da yurt dışında bir rehabilitasyon merkezine sevk edilmesini talep ediyoruz.
9. Ulusal düzeyde ihmal ve kabahat (5199 sayılı yasa), uluslararası düzeyde de Sözleşmenin (Bern) ihlali kabul edilen eylemleri gerçekleştiren kişilerin ve kurumların, yasal işlemler yoluyla gereken cezaları almalarını, gerekli yaptırımların ilgili işletmeye uygulanmasını talep ediyoruz.
Sorularımın yanıtlanıp, taleplerimin uzman kişilerce değerlendirilmeye alınmasını talep ediyorum. Bilgilerinize ARZ ederim.
(Ihr Name: xxx)
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Partnerseiten:
http://www.facebook.com/notes/hayvan-severler/%C4%B0stanbul-dolphinariumdaki-mors-sarahn%C4%B1n-y%C3%BCrek-burkan-dram%C4%B1-d%C4%B0lek%C3%87ey%C4%B0-l%C3%9Ct/10150124966497570
http://www.facebook.com/note.php?note_id=10150159416509108
http://www.facebook.com/profile.php?id=100001529317324
Google-Online-Übersetzer: http://translate.google.de/?hl=de&tab=wT#tr|de|
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ENGLISH
Sarah is a wild captive and flayed walrus who is abused in the Dolphinarium Istanbul for show presentations. Her teeth were pulled because there were fights with other animals in the pool. This is prohibited by the Turkish Animal Protection Law.
Sarah has worst skin injuries and have to get veterinary care urgently!
Pictures of Sarah under:
(on top and below on this side)
Delfinarium Istanbul
ProWal already filed a criminal charge against the operator of the dolphinarium and all employees. The authorities do not seem to react.
Please, contact the responsible Turkish authorities and send the following letter to these addresses:
Falklands reports grounding of a pod of 400 pilot whales
A record grounding of an estimated 400 pilot whales was reported this week in the Falkland Islands.
Chris May told Mercopress he discovered the stranded whales around 12 March when he visited his sheep farm on Speedwell Island to the south of East Falklands.
He estimated that they had been dead for around 10 days, when he discovered the unaccountable incident which scientists have long attempted to diagnose.
He twice counted the whales and reached 400 each time.
Chris May said that unusually many of them were 'floating' dead in the water.
The larges of the whales were between 20-25 feet and the smallest around 5 feet in length.
There are now thousands of giant petrels enjoying the unexpected feast and it will provide food for them for several months.
Chris May also said that as the whales are beginning to decompose the smell is becoming unbearable.
A team from Falklands Conservation was scheduled to visit the island to gather information and make a report on the situation.
Speedwell Island has an area of 51.1 square kilometres and is about 17.5 kilometres long from north to south and 5 km wide at its central part.
It is generally low lying and has been used as a sheep farm for more than a hundred years. It is separated from Lafonia (East Falklands) by the Eagle Passage, which takes its name from Speedwell Island's old name.
The island is the largest of the Speedwell Island group, which includes George Island, Barren Island and Annie Island.
ProWal/WDSF - Info - PM - Solidarität für verwundetes Walross Sarah in türkischer Gefangenschaft
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen,
anbei zur Info die PM von heute.
Ein neues Video über "Sarah" wurde bei Youtube veröffentlicht:
http://www.youtube.com/watch?v=ONI6NmdK7bo&feature=youtube_gdata
Infos zur Mitmachaktion unter:
http://www.walschutzaktionen.de/1194401/1250101.html
Die neuen Anti-Delfinarien-Flyer können ab nun wieder kostenlos bestellt werden.
Infos unter: http://www.wdsf.eu/aktionen
Mit walfreundlichen und solidarischen Grüßen
Euer
Andreas Morlok - ProWal
Jürgen Ortmüller - WDSF
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Pressemitteilung vom 22. März 2011
Solidarität für verwundetes Walross Sarah in türkischem Delfinarium Protestaktionen deutscher und türkischer Tierschützer
(Radolfzell, Hagen-Westf. - 22.03.2011) Hohe Wellen schlägt momentan das Schicksal eines weiblichen Walrosses in einem Delfinarium in Istanbul. Die deutsche Delfin- und Walschutzorganisation ProWal inspizierte Mitte Februar diese Anlage und stellte mit Entsetzen fest, dass sich neben Delfinen und einem Belugawal dort auch ein Walross an den Showprogrammen beteiligen muss, welches schwerste Hautverletzungen aufweist.
Der Geschäftsführer von ProWal, Andreas Morlok, war selbst vor Ort: „Ich habe schon viel Tierleid gesehen, aber das was sich dort zur Zeit ereignet, ist pure Tierquälerei. Sarah, ein in Südamerika gefangenes Walross, hat schlimmste Verletzungen. Die Haut ist wund und löst sich an manchen Stellen auf. Große Narben zeugen von Kämpfen mit anderen in Gefangenschaft gehaltenen Tieren. Dem Walross wurden deshalb die Zähne gezogen, was nach türkischem Tierschutzgesetz verboten ist. Ein Tierarzt bestätigte uns, dass Sarah ungeheure Schmerzen haben muss. Das mit Chlor angereicherte Wasser, das ständige Aussteigen aus dem Poolbecken, die absurden Showvorführungen, die Kämpfe und die nicht ausreichende tierärztliche Betreuung und Behandlung haben tiefe Spuren bei dem Tier hinterlassen. Sarah leidet enorm in dieser künstlichen Umgebung, welche während den Shows auch noch mit ohrenbetäubender Discomusik beschallt wird. Wir konnten dokumentieren, wie ein Kind, bei Fotoaufnahmen mit den Tieren, gar auf das Walross eingetreten hat und das Personal des Delfinariums nichts dagegen unternahm. Wir verurteilen diesen respektlosen und nicht artgerechten Umgang mit in Gefangenschaft gehaltenen Tieren zur Verfolgung von rein kommerziellen Zielen aufs Schärfste.“
ProWal stellte bei den zuständigen Behörden Strafanzeige gegenüber dem Betreiber der Anlage, einem türkisch-russischen Konsortium. Laut der Tierschutzorganisation wurden die Behörden bisweilen nicht tätig. Türkische Tierschützer von der „Plattform für die Freiheit der Delfine“ besuchten vor wenigen Tagen ebenfalls das Delfinarium und stellten fest, dass das Walross weiterhin am Showprogramm teilnahm. Eine Genesungspause gönnt man dem Tier nicht. Die Tierschützer fordern, dass Sarah sofort aus dieser Anlage gebracht und tierärztlich behandelt wird.
Mittlerweile sind die Medien in der Türkei auf das Schicksal von Sarah aufmerksam geworden und berichten über die Zustände in dem Delfinarium und der Strafanzeige der Tierschützer von ProWal. Die Menschen solidarisieren sich in einer Facebookgruppe – „Bitte helft Sarah“. Sie protestieren gegen die Behörden in Istanbul und fordern diese auf, endlich tätig zu werden und dem Tier zu helfen.
Tierschutzaktivisten aus ganz Deutschland, die ProWal und das deutsche Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) unterstützen, wollen Anfang April zu einer großangelegten Kampagne zur Schließung sämtlicher zehn Delfinarien in die Türkei reisen. Sie planen Demonstrationen durchzuführen und werden die Bürgermeister der Delfinarienstädte auffordern, die Delfinarien zu schließen.
Jürgen Ortmüller, WDSF-Geschäftsführer, zeigt sich zuversichtlich und kämpferisch: „Wir werden bei unserer Türkei-Kampagne mit Hilfe türkischer Tierschutz-Organisationen, wie z.B. der HAYTAP, sicherlich Hunderte von Demonstranten auf die Beine bringen. Etliche eingesperrte Delfine in den kleinen Betonbecken stammen aus der blutigen Delfintreib-Jagd in Japan. Aus diesem Bestand verendeten im Frühjahr letzten Jahres vier Große Tümmler innerhalb weniger Tage im Alanya-Delfinarium. Die Tiere verbrennen regelrecht bei über 40 Grad Sonnentemperatur. Nach unseren Interventionen haben sämtliche deutsche Reiseveranstalter ihre Delfinarientouren in der Türkei gestoppt (TUI, Thomas Cook, alltours, Jahn-Reisen, ITS, Schauinslandreisen, FTI Touristik und Öger Tours). Wir hoffen nun auf die Einsicht der Bürgermeister der Delfinstädte, die Delfinarien zu schließen. Falls nicht, werden wir die deutschen Touristik-Unternehmen bitten, die Delfinstädte wie z.B. Antalya, Belek, Alanya, Kemer, Marmaris, Bodrum und Istanbul nicht mehr als Urlaubsziel anzubieten.“
Die Tierschützer befürchten bei ihren Protestaktionen an der türkischen Riviera, dass sie noch in anderen Delfinarien auf ähnliche traurige Schicksale, wie das von Sarah, stoßen werden. ---
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Links:
Bilder von Sarah
http://www.walschutzaktionen.de/1194401/1250101.html
http://www.walschutzaktionen.de/1194401/1210448.html
(Quelle ProWal – Bilder stehen für Veröffentlichungen zur freien Verfügung)
Video-Dokumentation: http://www.youtube.com/watch?v=ONI6NmdK7bo&feature=youtube_gdata
Pressekontakt:
Andreas Morlok (ProWal – www.walschutzaktionen.de)
Tel: 0049 (0)7732 14324
Mobil: 0173 43585 96
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) www.wdsf.de
Journal Society GmbH
Presseagentur/Mediengesellschaft
Amtsgericht Hagen HR B-Nr. 4037
Gesellschafter-Geschäftsführer:
J. Ortmüller
Möllerstr. 19
58119 Hagen
Tel.: 02334/9190-12
Fax: 02334/9190-19
E-mai.: journal-society@t-online.de
www.presseportal.de/story.htx?firmaid=43450
Weiterleitung vom WDSF zur Info
Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)*
Meeressäuger-Umweltschutzorganisation
gUG (haftungsbeschränkt) - gemeinnützig
Möllerstr. 19, 58119 Hagen
Tel.: 0049/(0)2334/9190-22
Fax: 0049/(0)2334/9190-19
mobil: 0049 (0)1512 4030 952
E-Mail: wds-forum@t-online.de
Internet: www.wdsf.de
WDSF in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und_Delfinschutz-Forum_-_WDSF
*Jürgen Ortmüller
Gesellschafter-Geschäftsführer u. Gründer WDSF
HR B 8068 - Amtsgericht Hagen

